UNSERE STORY: WER STECKT HINTER BRAUFÄSSCHEN?

Keine Frage: Wer das „BrauFässchen“ erfunden hat, ein Brauset, mit dem man in nur sieben Tagen sein eigenes Bier brauen kann, der muss ein Riesen-Fan des bayerischen Grundnahrungsmittels sein. Scroll weiter und find raus, wie drei Freunde in ihrer WG-Küche mit Malz, Hopfen und Hefe experimentierten und so den Grundstein für ein Business legten, mit dem sie heute Bierfreunde auf der ganzen Welt glücklich machen.

Drei durstige Münchner

founders braufaesschen

Die Studenten Dominik, Ping und Wolfgang teilten in ihren Uni-Jahren nicht nur ihre Vorliebe für Bier, ihnen war die Auswahl an alkoholischen Malzgetränken im Supermarkt einfach nicht groß genug. Da musste ein Plan für mehr Biervielfalt her! Wieso also nicht einfach das eigene Bier zuhause brauen? Es wurde dann alles, nur nicht einfach. Denn Bier brauen dauert bis zu sechs Wochen, ist ziemlich komplex und eine Menge Utensilien braucht man dafür auch.

Viele Bierverköstigungen führten zum Ziel

Die Ergebnisse ihrer Brau-Aktionen blieben dann auch eine ganze Weile eher mittelmäßig. Aufgeben? Kam nicht in Frage. Viele, viele Versuche und Bier-Tastings später, war es schließlich gelungen: Dominik, Ping und Wolfgang hatten zusammen mit zwei Brauingenieurs Studenten der TU München in Weihenstephan eine Lösung gefunden. Ihnen gelang die Erfindung eines Brausets für Zuhause, bei dem Zutaten und Brauprozess so optimiert sind, dass sich das Selbstgebraute bereits nach einer Woche zapfen lässt.  

BrauFässchen – die Sommererfindung des Jahres & Finalist beim Gründerpreis 

Nicht nur auf Studenten- und Grillpartys waren sie nun gern gesehene Gäste, auch Pro Sieben lud die drei Erfinder ein und wählte ihr Bierbrauset in der Sendung „Galileo“ zur „Sommererfindung des Jahres 2012“. Mit dem Sieg ging ihr BrauFässchen-Business erst so richtig durch die Decke: Die gesamte Jahresproduktion verkaufte sich in nur zwei Wochen. Das große Brauen hatte begonnen. Und dann kam 2015 auch noch eine Nominierung für den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Start up“ hinzu. Besser konnte es für das junge Unternehmen nicht laufen.    

Was macht BrauFässchen heute? 

So wurde, was einst in einer WG-Küche als Biergeflüster begann, zu einem ausgewachsenen Bier-Business. In München ist eine eigene Produktion entstanden. Ob Verkauf, Versand, Qualitätssicherung oder Kundenkontakt, in der bayerischen Landeshauptstadt investieren Geschäftsführerin Susanne Kistler und ihr Team viel Liebe und Mühe, um weitere Bierfans auf der ganzen Welt für sich zu gewinnen. Inzwischen werden die Brausets in zahlreiche europäische Länder und in die USA verkauft. Im Frühjahr 2020 hatte BrauFässchen wieder die Ehre, bei Pro Sieben eingeladen und für das „Ding des Jahres“ nominiert zu sein. 

Wir freuen uns auf die Zukunft und wünschen allen (BrauFässchen-)Braumeistern ein gutes Gelingen & Prost aus München!

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